Der Postdoc geht.
Das Gerätewissen
geht mit.

Der neue Doktorand steht jetzt vor einem Gerät das er nicht versteht und das Handbuch von 2003 hilft nicht weiter."
Der letzte Postdoc hat das Wissen mitgenommen
30+ Jahre alte Geräte ohne lebendige Dokumentation
Die Deadline für die Publikation: übermorgen."
Buchungschaos bei geteilten Instrumenten
Drittmittelantrag ohne auswertbare Gerätedaten
Was ist in dieser Zeit passiert? Niemand weiß es."
Dokumentation als lästige Pflicht - nicht als Werkzeug
LabThunder dreht das um: Einträge entstehen weil sie dem Doktoranden sofort nützen: er sieht die Gerätehistorie, den letzten Fehler, die nächste Wartung. Dokumentation wird zum Werkzeug statt zur Pflicht und das Gerätewissen bleibt im Labor, auch wenn der Postdoc geht.
3 - 6 Monate Einarbeitungszeit.
bis zu 2 Jahre Einarbeitungszeit die kein Messergebnis produziert. LabThunder reduziert das drastisch, weil das Wissen im System bleibt.
Wissen das bleibt.
Egal wer geht.
SOPs, Troubleshooting-Tipps, gerätespezifische Tricks, direkt am Gerät dokumentiert, für den nächsten Nutzer verfügbar. Der scheidende Postdoc gibt sein Wissen strukturiert weiter. Der neue Doktorand findet es sofort.
Alle Geräte zentral buchbar, online, vom Smartphone, in Echtzeit. Keine Doppelbuchungen mehr, keine Konflikte, faire Ressourcenverteilung. Externe Nutzer können gezielt Zeitslots zugewiesen bekommen.
Scan → sofort: Bedienungsanleitung, letzte Fehler, Wartungshistorie, wer das Gerät zuletzt genutzt hat und was gemacht wurde. Für eine 30 Jahre alte HPLC genauso wie für das neueste Massenspektrometer.
Auslastung, Nutzungsstunden pro Gerät, Nutzergruppen - automatisch erfasst, sofort exportierbar. DFG-Antrag auf neue Geräte: die Daten sind vorhanden, auswertbar und überzeugend.
KI trainiert auf allen Handbüchern, SOPs und Fehlerhistorien des Labors. "Wie konfiguriere ich Methode 7 an der HPLC?" - Antwort aus dem eigenen Wissenspool, nicht aus dem Internet. Auch für Geräte die seit 1998 laufen.
Alle Wartungsintervalle automatisch überwacht. Erinnerungen kommen rechtzeitig. Serviceeinsätze werden dokumentiert. Für ein Gerät das 30 Jahre läuft ist lückenlose Wartungshistorie Gold wert - und verhindert teure Ausfälle.
Dokumentationszeit