Prüfmittelüberwachung im Labor: Wie Sie Wartung und Kalibrierung normkonform organisieren

Prüfmittelüberwachung im Labor: Wie Sie Wartung und Kalibrierung normgerecht nach ISO 17025, ISO 15189, GMP und GLP planen – ohne Excel-Chaos und Terminlücken.
Zuletz bearbeitet:
November 26, 2025

Wartungs- und Kalibrierungsplanung im Labor: Warum Excel-Listen nicht mehr ausreichen

In vielen Laboren werden Wartungs- und Kalibrierungstermine noch immer mit Excel-Listen, Outlook-Erinnerungen oder handschriftlichen Notizen organisiert. Solange nur wenige Geräte im Einsatz sind, funktioniert das meist ganz gut. Doch sobald das Labor wächst, eine Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025 ansteht oder man im GMP-Labor oder GLP-Labor arbeitet, zeigen sich die Schwächen dieser Insellösungen deutlich: Termine werden übersehen, Zuständigkeiten bleiben unklar, Nachweise sind unvollständig oder verstreut, und beim Audit findet der Prüfer keine konsistente Dokumentation vor.

Das Ergebnis sind Lücken in der Messmittelüberwachung, nicht rückführbare Kalibrierungen, ungeplante Ausfallzeiten und kritische Diskussionen mit Auditoren oder Behörden. Eine professionelle Wartungs- und Kalibrierungsplanung ist deshalb kein „Nice-to-have", sondern unverzichtbar für ein funktionierendes Labormanagement. Gerade im Kontext steigender regulatorischer Anforderungen und zunehmender Digitalisierung braucht es ein strukturiertes, auditfestes Equipment Management, um die Funktionsfähigkeit und Rückführbarkeit aller relevanten Prüf- und Messmittel jederzeit nachweisen zu können.

Wartungsplanung mit LabThunder
Wartungsplanung mit LabThunder

Wartungs- und Kalibrierungsplanung muss nicht kompliziert sein. Mit LabThunder behalten Sie Ihren gesamten Gerätepark jederzeit strukturiert und transparent im Blick: Farbcodes zeigen auf einen Blick den jeweiligen Planungsstatus, und mit nur einem Klick auf die Kachel springen Sie direkt in die passende Planungsansicht des Systems.

Was Normen und Regularien konkret fordern

Wer im akkreditierten oder regulierten Bereich arbeitet, bewegt sich in einem klar abgesteckten Rahmen. Die DIN EN ISO/IEC 17025 verlangt explizit, dass alle Mess- und Prüfmittel geeignet sind, regelmäßig überwacht und gewartet werden. Kalibrierungen müssen auf nationale oder internationale Normale rückführbar sein, und der Status jedes Geräts muss jederzeit erkennbar sein. Die Dokumentation, Statuskennzeichnung und Bewertung der Messunsicherheit sind dabei zentrale Themen der Prüfmittelüberwachung Kalibrierung.

Ähnliche Anforderungen stellt die DIN EN ISO 15189 für medizinische Labore, wo es zusätzlich um patientenbezogene Messungen geht. Hier sind Nachvollziehbarkeit, Validität der Ergebnisse und eine strukturierte Messmittelüberwachung besonders kritisch.

Im GMP-Labor und GLP-Labor wird es noch strenger: Hier gelten strikte Regeln zur Gerätequalifizierung, Statuskennzeichnung, Dokumentation und Freigabe. Geräte dürfen ausschließlich im freigegebenen Zustand betrieben werden, und alle Maßnahmen müssen nachvollziehbar und überprüfbar dokumentiert sein.

Ein Querschnittsthema ist die Datenintegrität nach ALCOA-Prinzip. Es fordert, dass alle Einträge zu Wartung, Instandhaltung, Qualifizierung und Kalibrierung zuordenbar, lesbar, zeitnah erfasst, im Original vorhanden und korrekt sein müssen – ergänzt um Vollständigkeit, Konsistenz, Dauerhaftigkeit und Verfügbarkeit. Damit sind schlecht gepflegte Excel-Listen und lose Zettel in Ordnern in der Regel nicht mehr ausreichend.

Risikobasiert denken: Nicht alle Geräte sind gleich wichtig

Eine moderne Messmittelüberwachung folgt einem risikobasierten Ansatz. Zunächst wird die Kritikalität der Geräte bewertet: Welche haben direkten Einfluss auf Freigabeentscheidungen, Patientenergebnisse oder behördlich relevante Prüfungen? Diese Geräte benötigen engere Intervalle und strengere Anforderungen an Rückführbarkeit und Dokumentation.

Die Festlegung von Wartungs- und Kalibrierintervallen basiert auf Herstellerangaben, Erfahrungswerten, Ausfallhistorie und Prozessrelevanz. Wichtig ist die regelmäßige Überprüfung dieser Intervalle anhand von Abweichungen und Trendanalysen.

Zentral ist die Rückführbarkeit und Validität: Kalibrierungen kritischer Prüfmittel müssen auf nationale oder internationale Normale rückführbar sein – das ist eine Kernanforderung der DIN EN ISO/IEC 17025. Der Status des Prüfmittels (freigegeben, gesperrt, außer Betrieb) muss jederzeit erkennbar sein.

Nach jeder Kalibrierung erfolgt eine dokumentierte Bewertung, ob das Prüfmittel weiterhin für seinen Zweck geeignet ist. Entscheidungen und Bewertungen müssen nachvollziehbar im Rahmen des Prüfmittelmanagement dokumentiert werden.

Wie man systematisch vorgeht

Der Aufbau eines strukturierten Systems folgt einem klaren Plan. Zunächst erfolgt die Inventarisierung aller relevanten Prüf- und Messmittel mit eindeutiger Identifikation (ID, Standort, Verantwortlicher) und Zuordnung zu Prozessen, Methoden und Produkten.

Dann folgt die Klassifizierung der Kritikalität durch Einteilung in Klassen (hoch, mittel, niedrig) nach Einfluss auf Ergebnisqualität und Patientensicherheit. Für jede Klasse werden Maßnahmen und Intervalle definiert: Wartungsumfang, Kalibrierumfang, Qualifizierungsbedarf und Dokumentationsanforderungen.

Die Dokumentation sollte standardisiert sein – durch einheitliche Formblätter oder digitale Formulare für Wartungsberichte, Kalibrierprotokolle und Qualifizierungsdokumente. Das ALCOA-Prinzip ist zwar explizit vor allem im GMP-Labor und GLP-Labor gefordert, doch auch in ISO-akkreditierten Laboren steigen die Anforderungen an Datenintegrität kontinuierlich. Der Vorteil moderner Software: Sie setzt diese Prinzipien – zuordenbare Einträge, Zeitstempel, elektronische Signaturen – oft ganz nebenbei um, ohne dass es für die Anwender kompliziert wird. Datenintegrität muss nicht gleich Bürokratie bedeuten. Wer heute auf ein durchdachtes System setzt, ist auch für künftige Anforderungen gut gerüstet – unabhängig davon, ob man nach DIN EN ISO/IEC 17025, DIN EN ISO 15189 oder im regulierten Bereich arbeitet.

Der entscheidende Schritt ist die Einführung eines zentralen Systems: Die Ablösung verteilter Excel-Dateien durch eine strukturierte Lösung für Lab Equipment Management. Im Rahmen der Digitalisierung bietet sich der Einsatz einer zentralen Plattform an, die Wartungs-, Kalibrier- und Qualifizierungsdaten mit SOPs, Logbüchern und Qualitätsdokumenten verknüpft.

Abschließend braucht es Schulung und Rollenklärung mit festgelegten Verantwortlichkeiten für Prüfmittelverwaltung, Wartungskoordination und Freigabe sowie regelmäßige Schulungen für Laborleiter, QS/QM und technische Mitarbeiter.

Planung mit Blick aufs Ganze: Termine und Ressourcen

Eine gute Planung berücksichtigt nicht nur Termine, sondern auch Ressourcen. Die Jahresplanung führt alle Wartungs-, Kalibrier- und Qualifizierungstermine in einem zentralen Kalender zusammen und berücksichtigt dabei Hochlastphasen, Urlaubszeiten und laufende Projekte.

Beim Ressourcenabgleich wird sichergestellt, dass während der Wartung ausreichend alternative Geräte oder Kapazitäten verfügbar sind. Für kritische Geräte sollten Redundanzen oder Notfallpläne definiert sein.

Das Statusmanagement sorgt für klare Kennzeichnung von Geräten (etwa „in Wartung", „kalibriert bis…", „gesperrt"). Die Integration in eine Labormanagement Software ermöglicht, dass alle Mitarbeitenden den Status jederzeit sehen können. So lassen sich Downtimes minimieren und Engpässe im Routinebetrieb vermeiden.

Digitalisierung als nachhaltiger Weg

Im Zuge der Digitalisierung setzen immer mehr Labore auf spezialisierte Prüfmittelmanagement Software und Prüfmittelverwaltung Software. Diese Systeme unterstützen die zentrale Verwaltung aller Prüf- und Messmittel, automatische Erinnerungen an Wartungs- und Kalibriertermine, die Ablage von Zertifikaten, Serviceberichten und Qualifizierungsdokumenten sowie Statuskennzeichnung und Audit-Trail-Funktionalitäten.

Für kleinere Labore können einfache oder sogar Prüfmittelüberwachung Software kostenlos-Lösungen ein Einstieg sein. Sie ersetzen zumindest die fragmentierte Prüfmittelüberwachung Excel und schaffen erste Struktur im Equipment Management.

Für regulierte Umgebungen mit GMP-Labor oder GLP-Labor ist meist ein professionelles System notwendig, das ALCOA-konforme Protokollierung, Benutzer- und Rechtekonzepte sowie Schnittstellen zu anderen Systemen bietet. Moderne Labormanagement Software verbindet Prüfmittelüberwachung, Messmittelverwaltung und Gerätehistorie mit SOPs, Logbüchern und Qualitätsdokumenten und unterstützt so integriertes Equipment Management.

Was sich in der Praxis bewährt hat

Einige praxisbewährte Prinzipien haben sich durchgesetzt. „Single Source of Truth" bedeutet: Alle Informationen zur Prüfmittelüberwachung, Wartung, Qualifizierung und Kalibrierung werden an einem Ort gepflegt.

Rollen und Verantwortlichkeiten sollten klar definiert sein: Laborleiter, QS/QM und Technik sollten klar zugeordnete Aufgaben und Befugnisse haben. Standardisierte Workflows sorgen für einheitliche Abläufe bei Wartung, Kalibrierung, Qualifizierung, Verifizierung und Freigabeentscheidungen.

Die Verknüpfung mit dem Qualitätsmanagement stellt sicher, dass Abweichungen aus Kalibrierungen (etwa die Nichteignung eines Geräts) automatisch in CAPA- oder Abweichungsprozesse einfließen. Regelmäßige Reviews – eine jährliche Überprüfung von Intervallen, Dienstleistern, Kosten und Ausfallzeiten – ermöglichen kontinuierliche Verbesserung.

In der Summe entsteht ein konsistentes System, das Normanforderungen aus DIN EN ISO/IEC 17025, DIN EN ISO 15189 sowie Vorgaben für GMP-Labor und GLP Equipment erfüllt.

Warum sich der Aufwand lohnt

Eine effiziente Wartungs- und Kalibrierungsplanung ist ein zentrales Element professionellen Labormanagements. Sie schützt vor Ausfällen, reduziert Risiken für falsche Messergebnisse und schafft Sicherheit gegenüber Auditoren und Behörden.

Wer sich konsequent von Insellösungen wie Prüfmittelüberwachung Excel löst und auf ein strukturiertes, digitales Lab Equipment Management setzt, erfüllt nicht nur die Anforderungen von ISO 17025, ISO 15189, GMP und GLP, sondern steigert auch Effizienz und Transparenz im Laboralltag.

Ein durchdachtes Prüfmittelmanagement mit klar definierten Prozessen, risikobasierter Planung, digitaler Prüfmittelüberwachung und nachvollziehbarer Dokumentation ist daher kein Zusatzaufwand, sondern die Basis für ein robustes, zukunftssicheres und auditfestes Labor. Ob dafür eine intern entwickelte Lösung oder eine spezialisierte Plattform genutzt wird, ist zweitrangig – entscheidend ist, dass Wartung, Kalibrierung und Prüfmittelverwaltung durchgängig, nachvollziehbar und auditfest organisiert sind.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Wartungs- und Kalibrierungsplanung / Prüfmittelüberwachung

Was versteht man unter Prüfmittelüberwachung im Labor?

Prüfmittelüberwachung umfasst alle Maßnahmen, mit denen ein Labor sicherstellt, dass Mess- und Prüfgeräte jederzeit funktionsfähig, geeignet und normkonform eingesetzt werden. Dazu gehören Inventarisierung, Kennzeichnung, Wartung, Kalibrierung, Dokumentation und die klare Festlegung des Gerätestatus (freigegeben, gesperrt, außer Betrieb). In akkreditierten Laboren nach DIN EN ISO/IEC 17025 oder DIN EN ISO 15189 ist eine systematische Prüfmittelüberwachung fester Bestandteil des Qualitätsmanagements.

Wie oft müssen Prüfmittel gewartet und kalibriert werden?

Einheitliche Intervalle gibt es nicht. Die Häufigkeit von Wartung und Kalibrierung richtet sich nach der Kritikalität des Geräts, der Nutzungshäufigkeit, den Herstellerangaben, bisherigen Störungen und den normativen Anforderungen (z. B. ISO 17025, ISO 15189, GMP, GLP). Wichtig ist, dass das Labor die Intervalle begründet, dokumentiert und regelmäßig überprüft, ob sie noch angemessen sind.

Warum ist Prüfmittelüberwachung mit Excel oft problematisch?

Excel-Listen wirken am Anfang flexibel, werden aber mit wachsender Gerätezahl schnell unübersichtlich. Typische Probleme sind Versionskonflikte, Tippfehler, fehlender Überblick über Fristen und kein nachvollziehbarer Audit-Trail. Aus Sicht der Datenintegrität (z. B. ALCOA-Prinzip) ist es schwierig nachzuweisen, wer wann welche Änderungen vorgenommen hat. Spätestens im Audit zeigt sich dann, dass eine reine Excel-Lösung nur begrenzt belastbar ist.

Welche Vorteile bietet spezialisierte Software gegenüber Excel?

Eine spezielle Lösung für Prüfmittel- und Gerätemanagement kann Stammdaten, Wartungs- und Kalibriertermine, Protokolle, Zertifikate und Gerätestatus an einer Stelle bündeln. Erinnerungen laufen automatisch, der aktuelle Status ist für alle sichtbar und Änderungen werden nachvollziehbar protokolliert. Das erleichtert die Einhaltung von Normen wie ISO 17025, ISO 15189, GMP und GLP und reduziert den organisatorischen Aufwand im Alltag.

Wie unterstützt LabThunder die Wartungs- und Kalibrierungsplanung?

LabThunder verbindet Geräteverwaltung, digitale Logbücher und Prüfmittelüberwachung in einer Oberfläche. Der gesamte Gerätepark wird in Form von Kacheln dargestellt, verschiedene Farben zeigen den jeweiligen Planungsstatus, und mit einem Klick gelangt man direkt in die Planungsansicht des betroffenen Systems. So behalten Laborleitung, Qualitätssicherung und Technik jederzeit den Überblick und können Wartung, Kalibrierung und Störungen strukturiert und auditfest steuern.

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